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Stammbaum mit webtrees auf Uberspace

Webtrees-LogoAn dieser Stelle möchte ich die ganz besondere Software webtrees vorstellen. Es handelt sich um Software zur Computergenealogie, also Familien-, Stammbaum- und Ahnenforschung am PC.

Während es für den lokalen Betrieb tolle Programme, wie etwa GRAMPS gibt, bietet webtrees – man hört es am Namen – als webbasierte Lösung einige Vorteile. Die Installation und den Nutzen dieser Software auf eurem Uberspace möchte ich im Folgenden vorstellen. Ich würde mich freuen, wenn einige nach dem Lesen des Artikels Spaß am Nachforschen finden – es gibt eine tolle Community, und das Herraussuchen der Daten macht viel Spaß und fordert relativ wenig

Vorteile von Webtrees

Warum Online-Genealogie?

Webtrees soll es also sein. Warum kein lokales Programm, warum nicht die Alternative PhpGedView? Nun, zunächst erst einmal zur webbasierten Lösung. Eine Lösung im Netz hat folgende Vorteile:

  • Es können mehrere Nutzer gleichzeitig am Familienbaum arbeiten.
  • Änderungen müssen nicht per Hand zusammengeführt werden.
  • Es gibt eine zentrale Anlaufstelle – man muss nicht nach der aktuellen Version fragen.
  • Der Hoster macht i. d. R. auch ein Backup, die Daten sind also gesichert.
  • Freigegebene Daten können von anderen gefunden werden. Es besteht daher die Möglichkeit, dass jemand mit euch Kontakt aufnimmt, wenn er Fragen hat oder etwas beitragen möchte.

Eine Webbasierte Lösung hat aber auch Nachteile:

  1. Der Datenschutz ist kritisch. Daten lebender Personen dürfen keinesfalls öffentlich im Netz stehen. Das ist aber einstellbar.
  2. Hacker-Angriffe. Kommt ein Hacker an euren Webspace, hat er möglicherweise sensible persönliche Daten: Bilder, Geburts- und Sterbedaten, Taufe, Hochzeit, Beruf, Arbeitgeber etc. – was man nicht alles eintragen kann.
  3. Manipulation durch Dritte: Schaltet ihr jemanden frei, der böses im Sinn hat, kann er eure Daten manipulieren.

Gegen Punkt eins spricht, dass der Datenschutz einstellbar ist. Das klappt sehr gut, in meiner Installation sind etwa Daten nur sichtbar, wenn der Verstorbene vor min. 70 Jahren geboren wurde und seit mindestens 15 Jahren verstorben ist. Damit stellt man sicher, nicht pietätlos zu sein.

Punkt zwei spricht tatsächlich ein echtes Problem an. SSL-Verschlüsselung lindert das Problem etwas. Aber viel wichtiger ist eigentlich: Meistens interessieren sich Hacker nicht für die Daten einzelner Personen, sondern eher für den Server – zum Versand von Spam beispielsweise. Es ist aber schon ein Fortschritt im Vergleich zu Anbietern wie Ancestry.de, wo man die Daten freiwillig Dritten zur Verfügung stellt.

Ich bitte hier um konstruktive Kritik in den Kommentaren.

Bei Punkt drei muss man sich i.d.R. keine Gedanken machen – es gibt bei Webtrees ein gut durchdachtes Rechtesystem, so dass Änderungen bestimmter Nutzer erst freigeschaltet werden müssen. Das ist eine sehr praktische Sache, wenn man der buckeligen Verwandschaft nicht traut.  😉

Webtrees oder PhpGedView?

Die Frage ist erstaunlich schnell beantwortet. PhpGedView kann – wie der Name schon sagt – hochgeladene GEDCOM-Dateien lediglich anzeigen. Außerdem sind die letzten Newseinträge auf http://phpgedview.net/index.php von Januar 2012 und davor von 2009 – eine hohe Aktivität zeigt das Projekt also tatsächlich nicht.

Installation auf Uberspace

Download und entpacken

Zunächst wechselt ihr auf eurem Uberspace in das Web-Verzeichnis und legt eine Subdomain an.

Bei mir ist jetzt folgendes Verzeichnis entstanden: stammbaum.bmusik.tucana.uberspace.de . Das ist auch die URL, unter der eure Installation zu erreichen sein wird. Habt ihr eine Domain aufgeschaltet, gebt ihr natürlich ein entsprechend anderes Verzeichnis an.

Ihr ladet nun – nicht in das neu angelegte Verzeichnis – den Programmcode herunter und entpackt ihn dann im erstellten Verzeichnis. Leider wird dabei zwangsweise ein Unterverzeichnis erstellt, welches wir gleich noch in einem Rutsch entfernen.

Das ganze sieht bei mir am Ende so aus:

Webtrees - unzip und Verschieben der Ordner
Webtrees – unzip und Verschieben der Ordner

Die Installation ist damit schon fast beendet – genauso funktioniert übrigrens auch ein Update: Archiv herunterladen, bestehende Dateien überschreiben, fertig!

Datenbank für Webtrees anlegen

Damit webtrees seine Daten noch speichern kann, wird eine Datenbank angelegt. Im Webfrontend adminer (Uberspace) oder phpMyAdmin legen wir eine neue Datenbank an.

Datenbank für Webtrees im Uberspace anlegen
Datenbank für Webtrees im Uberspace anlegen

Das war es eigentlich schon. Wir können nun zur Konfiguration der Webanwendung fortfahren.

Konfiguration von webtrees

Jetzt kommt der spannende Teil. Wir rufen zum ersten mal die neue URL auf, also z.B. http://stammbaum.user.tucana.uberspace.de/. Der folgende Konfigurationsassistent erscheint, hier in einer Bildergalerie erklärt.

Im Beispiel oben habe ich zunächst versehentlich den Datenbanknamen statt des Benutzernamens eingebenen. Das habe ich im dritten Schritt korrigiert, die Fehlermeldung ist ja sehr präsent.

Ansonsten ist das Setup sehr einfach und »straight-forward«. Keine großen Rätsel sind zu lösen, um webtrees zu installieren.

Nutzung von Webtrees

Anlegen des Stammbaumes

Wie oben zu sehen, landet man zuletzt auf der Login-Seite. Nach dem ersten Login wird man zum Admin-Backend weitergeleitet – das passiert nur, wenn noch kein Stammbaum existiert. Ich möchte die wichtigsten Einstellungen erläutern.

Folgendes geschieht hier:

Schritt 1: Anlegen des Stammbaumes

Nichts großartig kompliziertes. Man benennt den Stammbaum intern. Das hat noch keine weiteren Auswirkungen auf die Anzeige, wie im nächsten Schritt zu sehen ist.

Schritt 2: Benennen des Stammbaums

Man klickt nun in der linken Navigationsleiste auf »Mein Stammbaum«. Diesen benennt man sinnvollerweise in das um, was man zuvor auch als internen Stammbaumnamen eingegeben hat. Beispielsweise »Familie Nym«, oder ähnliches. Bevor wir speichern, geht es zum nächsten Tab.

Schritt 3: Datenschutz einstellen

Diese wichtigen und pikanten Einstellungen gestalten sich wie folgt:

  • Besucher-Login notwendig:
    Nein, damit auch Besucher z. B. verstorbene Personen oder Nachrichten sehen können.
    Ja, damit kein Besucher überhaupt etwas zu Gesicht bekommt.
  • Privatsphäre-Einstellungen:
    Aktivieren, ganz unbedingt. sonst sind bei deaktiviertem Besucher-Zwangslogin alle Personen sichtbar.
  • Verstorbene Personen anzeigen:
    Sichtbar für Besucher ist hier in Ordnung, das Finetuning kommt im nächsten Punkt.
  • Datenschutz auf Verstorbene ausweiten:
    Hier wird bestimmt, wann ein Toter als öffentlich sichtbar gilt. Meine 15 Jahre nach dem Tod sind recht viel. Rechtlich zulässig ist in Deutschland null Jahre (also sofort), aus Gründen der Totenruhe und des Anstands würde ich hier mindestens ein Jahr eintragen.
  • Namen von nichtöffentlichen Personen:
    Sprich: Namen lebender – natürlich nur sichtbar für Mitglieder.
  • Verwandtschaft zu privaten Personen zeigen:
    Ja, wenn man sehen soll, dass der Onkel/der Opa noch lebende Kinder (anonym) hat.
    Nein, wenn gar keine Verwandschaft gezeigt werden soll – es sieht dann so aus, als wäre er kinderlos.
  • Alter, ab dem angenommen wird, dass eine Person verstorben ist:
    120 Jahre ist eine vernünftige Einstellung.

Informationen zu diesen Einstellungen gibt es in der englischen Webtrees-Wiki in diesem Artikel: http://wiki.webtrees.net/en/Access_and_Privacy#Privacy.

Schritt 4: Multimedia

Hier füge ich an den Pfad media/  noch ein nym/  an, damit ich pro Stammbaum einen eigenen Medienpfad habe. Es könnte ja sein, dass man später noch einen zweiten Stammbaum unter der gleichen Installation verwalten möchte. Damit trennt man die Dateien wenigstens auf Ordnerebene.

Verwalten von Personen

Nun können wir mit der eigentlichen Arbeit beginnen. Wir klicken auf »Mein Webtrees«, ganz oben links. Damit kommen wir zum Stammbaum.

Wir klicken nun auf Startseite – Familie Nym. Wir sehen dann nicht mehr die Startseite der Installation, sondern die der Familie Nym. Dort sehen wir eine Person voreingestellt: John Doe. Wir möchten hier ansetzen und klicken ihn an.

Angenommen, wir möchten seine Frau Anna Nym, verheiratete Doe, hinzufügen. Danach erhält die Familie das Kind Arno Nym. Wie das geht, ist in der folgenden Galerie beschrieben:

Schritt 1: Frau hinzufügen

Wir klicken bei John Doe auf den Reiter »Familie«. Dort  wählen wir »Eine weitere Ehefrau hinzufügen«. Folgendes ist zu beachten:

  • Gibt es bei mehreren Vornamen einen Rufnamen, so wird hinter diesen ein Sternchen (*) gestellt.
  • Achtet darauf, wie der Name nach der Ehe automatisch vervollständigt wird. Hier muss man nur Hand anlegen, wenn man einen ungewöhnlichen (d.h. nicht-traditionellen deutschen) Nachnamen wählt, wie etwa einen Doppelnamen.
  • Orte sollten immer in folgendem Format eingegeben werden:
    Ort, Landkreis, Bundesland/Kanton, Staat.
    Das ermöglicht eine Hierarchie, etwa: »Zeige alle Personen aus NRW« u.ä.
  • Kennt man ein Datum nicht (etwa das Geburts- oder Todesdatum) setzt man nur einen Haken bei »ja«. Damit weiß webtrees, ob diese Person noch lebt oder nicht. Das ist hilfreich für den Datenschutz, sowie bei der Berechnung von Statistiken.

Schritt 2: Familie prüfen

Es wurde von Webtrees automatisch eine neue Familie angelegt. Man sollte nun prüfen, ob alles stimmt. Zum nächsten Bild habe ich den Punkt »Einen neuen Sohn oder Tochter hinzufügen« gewählt.

Tipp: Klickt man hier auf das männlich-Symbol, so muss man im nächsten Dialog nicht mehr das Geschlecht des Kindes auswählen.

Schritt 3: Familie mit Kind prüfen

Das Kind wurde nun wie die Frau angelegt. Es sollte nun das Familienbild wie auf dem dritten Bildschirmfoto zu sehen sein.

Im Beispiel des Sohnes wurde bewusst ein anderer Nachname und ein fehlendes Todesdatum gewählt, um die Möglichkeiten von Webtrees etwas zu verdeutlichen.

Hat man einen Fehler gemacht, kann man im Menü »Bearbeiten« ganz oben im Menü seine Fehler korrigieren.

Schritt 4: Änderungen Annehmen (ohne Bild)

Standardmäßig müssen Änderungen erst von einem Administrator angenommen werden. Dazu klickt man bei der betroffenen Person auf »annehmen«, oder reviewt die Änderungen auf der Startseite des jeweiligen Familienbaums.

Statistiken

Unter der URL http://domain/statistics.php finden sich diverse Grafiken und andere Statistiken zum aktuellen Stammbaum. Neben der ältesten und jüngsten Personen finden sich dort oft einige Kuriositäten, die einem bei der Fehlersuche helfen.

Beispiele: Die älteste Mutter im Stammbaum ist über 50 Jahre alt. Das ist zumindest sehr unwahrscheinlich. Auch ein hoher Altersunterschied zwischen Eheleuten ist oft auf einen Fehler zurückzuführen. Am Besten ist es immer, Quellen zu Scannen und/oder zu fotografieren und als Medienobjekt zu hinterlegen.

Ausblick

Mit Webtrees steht einem ein ausgereiftes Tool zur Verfügung, um Elemente der E-Kollaboration mit der Familien- und Ahnenforschung zu verbinden.

Webtrees bietet hervorragende Möglichkeiten hierfür. Besonders wichtig ist die Funktionalität, erhaltene Quellen als Medienobjekt zu hinterlegen, und auch dessen Typ zu bestimmen. Dazu gehört u.a. das Dokumentieren von Geburtsurkunden, Stammbüchern und Kirchenbüchern. Sogar der Bild-Typ »Grabstein« ist vorhanden.

Wer einige interessierte Familienforscher in der Verwandschaft hat, kann mit Webtrees daher eine großartige Plattform zur gemeinsamen Ahnenforschung der Familie zur Verfügung stellen.

Ich würde mich freuen, wenn jemand – vielleicht ja auf Grund meiner Kurzanleitung – den Spaß an der Familienforschung gefunden hat.

Hilfreiche Quellen

Grundlegende Quellen zur Familienforschung

Mit der Familienforschung zu beginnen ist nicht immer ganz einfach. Folgende Quellen kann man sehr gut noch anzapfen:

  • Verwandtschaft
    Aus dem Gedächtnis heraus sind viele Verwandte gut zuzuordnen. Vorsicht ist allerdings bei Doppelnamen oder mehreren Vornamen geboten – hier gilt es, den Rufnamen unbedingt zu unterstreichen!
  • Familienbücher
    Oftmals verwahrt die Verwandschaft Familienbücher. Besonders die Familienbücher aus der Zeit des zweiten Weltkrieges sind eine interessante Quelle. Für den Ariernachweis wurden diese oft sehr gut gepflegt, so dass in diesen Büchern bis zu vier Generationen genannt werden.
    Nicht vergessen: Einscannen und als Medienobjekt anhängen!
  • Grabsteine
    Dieser Punkt klingt auf den ersten Blick komisch – ist aber durchaus ernst gemeint. Es lohnt sich, Grabsteine von Vorfahren zu fotografieren und zu dokumentieren. Ein Bild vom Grabstein ist ein besserer Beweis als gar keine Quelle.
  • Standesämter
    Kommt man nicht weiter, ist das Standesamt oft die erste Anlaufstelle. Gegen Gebühr wird einem Auskunft gegeben. Die Auskunft reicht oft bis ca. 1840 oder noch länger zurück.
    Auch diese Dokumente gehören eingescannt und gegen die Personen verlinkt!
  • Staatsarchive
    Hier werden Kirchenbücher, Auswandererlisten und andere Dokumente verwahrt. Oft helfen die Bibliothekare bei der Suche. Eine kleine Gebühr ist zudem beim Entritt in das Archiv erforderlich, etwa € 9,– für einen ganzen Tag sind nicht unüblich.

Hilfreiche Internetseiten

Man kann sich gar nicht vorstellen, was es schon online gibt. Selbst als Informatiker ist man immer wieder erstaunt, welch schier unendlicher Fundus sich in den weiten des Internets auftut.

  • Staatsarchiv Niedersachsen online
    http://aidaonline.niedersachsen.de/
    Einige niedersächsische Staatsarchive haben ihre Kirchenbücher hier online gestellt. Zum teil sind diese auch indiziert und damit durchsuchbar – etwa die Auswandererarchive.
  • Deutsche Dienststelle (WASt)
    http://www.d-d-wast.de/
    Die DD-WASt (WASt steht für: Wehrmachtauskunftsstelle) stellt auf ihrer sehr rudimentären Internetseite ein Formular bereit, mit dem verschollene, gefallene und gediente Familienmitglieder ausfindig gemacht werden können, die bei der Wehrmacht gedient haben. Teilweise gibt es auch Unterlagen aus dem ersten Weltkrieg.

Einen besonders reichen Fundus bietet das Genealogie-Netzwerk CompGen.de – dahinter steckt der Verein für Computergenealogie Deutschland e.V..

  • Familienanzeigen in Tageszeitungen
    http://familienanzeigen.genealogy.net/
    Auf dieser Untersteite stellen Mitglieder gescannte und abgetippte Familienanzeigen in die Datenbank, nicht nur eigene. Zu finden sind hier etwa Sterbeanzeigen aus Zeitungen, aber auch Ehrungen, Urkunden etc.
  • Grabsteine
    http://grabsteine.genealogy.net/
    Da Friedhöfe öffentliche Plätze sind, gibt es auch findige Leute, die deren Grabsteine fotografieren und indizieren. Das ist besonders praktisch, wenn man Nachweise für Personen braucht, ohne große Reisetätigkeiten zu unternehmen.
    Es werden noch Helfer gesucht!
  • Verlustlisten des 1. Weltkrieges
    http://des.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search
    In den Verlustlisten lassen sich Zeitungen durchsuchen, die während des ersten Weltkrieges erstellt wurden. Auch diese Quelle hilft, die Existenz von Personen zu verifizieren, bzw. deren ungefähres Todesdatum zu ermitteln.

Weblinks

Wie immer an dieser Stelle noch ein paar weitere Links zu relevanten Seiten, sofern oben noch nicht aufgeführt.

 

Published inHow TosSoftware vorgestellt

8 Comments

  1. Peter Schulz Peter Schulz

    Hallo Ben,

    Dein sehr ausführlich und fundiert geschriebener Beitrag gefällt mir sehr gut. Ich finde, dieser sollte auch im deutschsprachigen Wiki von webtrees veröffentlicht werden..

    Es gibt übrigens auch eine deutschsprachige Mailingliste für PHP-GedView und webtrees bei CompGen (GenWiki): http://list.genealogy.net/mm/listinfo/

    Viele Grüße
    Peter

    • Benjamin Marwell Benjamin Marwell

      Hallo Peter,

      vielen Dank für deine Rückmeldung. Mich freut es sehr, dass der Artikel hilfreich ist!

      Natürlich darf der Artikel in die Wiki aufgenommen werden. Er steht unter der Lizenz CC-BY-NC-SA, die im Fußbereich verlinkt ist. Gegen Namensnennung und einen Link auf diese Seite darf er also gerne übernommen und auch angepasst werden.

      Viele Grüße,
      Ben

      • Bogie Bogie

        Hallo Ben,

        den Vorschlag von Peter greife ich gerne auf. Dank Deiner Freigabe vom 21.09.2013 habe ich den Link auf die Hauptseite des webtrees Wiki DE gestellt.

        Viele Grüße
        Bogie

        • Benjamin Marwell Benjamin Marwell

          Cool, danke!

  2. Hallo Benjamin,
    ein schöner Artikel zu webtrees. Ich habe meine Familienstammbaum-Homepage vor kurzem auf webtrees umgestellt (www.der-familienstammbaum.de) und bin bis jetzt sehr zufrieden. Hatte vorher die OpenSource-Software phpGedView benutzt, die aber schon länger nicht mehr unterstützt wird. Webtrees ist aus dieser veralteten Software entstanden und wird auch aktiv weiterentwickelt.
    Gruß, Andreas

    • Benjamin Marwell Benjamin Marwell

      Hallo Andreas,

      hast du nicht Ahnenblatt erstellt? Das habe ich vorher genutzt! Bin aber (mehr oder weniger) aus Philosophiegründen zu Gramps gewechselt, wenn ich mal im Archiv ohne Internet unterwegs bin.

      Danke für deinen Kommentar!

  3. Hallo Benjamin, nein das muss ein anderer Böttcher gewesen sein 😉
    Gruß, Andreas

  4. Alex Meier Alex Meier

    toller Artikel! vielen Dank.

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