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Schlagwort: Software

Software beschreibt kompilierten Quellcode und damit eine Logik, die einem Benutzer zu den gewünschten Aktionen befähigt. Software wird teilweise auch als Programm (Computer) oder als App (Mobilgeräte und ab Windows 10) bezeichnet.

TeXlipse für LaTeX mit EGit einrichten

LaTeX ist unumgänglich, sobald man Texte mit einem professionellen Schriftsatz versehen möchte. Auch gibt es viele Editoren, aber der Eclipse-Editor TeXlipse hat gegenüber z.B. TeXStudio und anderen vorteile: Eine gewohnte Entwicklungsumgebung und Versionierung per wahlweise SVN, Bazaar und natürlich Git.

Da der Eclipse-Standarddownload eine vollständige Java-Umgebung enthält, möchte ich in diesem Artikel erklären, wie man analog zu meinem PyDev-Tutorial eine schlanke TeXlipse-Instalaltion erstellt.

neovim: vims Nachfolger stellt sich vor

Mein Lieblingseditor, Vim, hat einen Nachfolger. Er heißt neovim und wurde von Thiago de Arruda ins Leben gerufen. Neovim soll viele Schwächen von vim ausmerzen und ihn fit für das 21. Jahrhundert machen.

NeoVim: Logo. Lizenz: MIT, http://goo.gl/AN7zW2.
NeoVim: Logo. Lizenz: MIT, http://goo.gl/AN7zW2.

Vim selbst ist ein Editor, der auf Basis des Unix-Editors vi (engl. visual ~ visuell) enstand. Er gilt als auf allen Unix-Systemen verfügbar und ist – neben Emacs – einer der meistgenutzten Editoren überhaupt. Nach einer steilen Lernkurve ist er ein sehr mächtiges Werkzeug und kann sogar zu einer IDE ausgebaut werden.

Ungewollte Android-App verstecken – so gehts

Wer ein neues Smartphone mit Android kauft, bekommt dazu oftmals sogenannte Bloatware – vorinstallierte Android-Apps, die nicht gelöscht werden können und auch ungewollt sind.

Dropbox verstecken: Header-TeaserWährend Südkorea diese nun verbietet, gibt es noch zahlreiche Telefone im Umlauf, die solche Apps noch vorinstalliert haben. Löschen kann man sie tatsächlich nicht ohne root – aber man kann in nur fünf Schritten die ungewollten Android-Apps verstecken.

TankenApp: Günstig Tanken mit App von T-Online

TankenApp von T-OnlineDiverse Apps bestimmter Kategorien werden von vielen Android-Usern genutzt. Ein Kandidat davon sind Apps, die günstige Spritpreise anzeigen. Neben der Platzhirsch-App von mehr-tanken.de wollte ich mir auch einmal clevere Mitbewerber anschauen.

Ein Kriterium ist die Anzeige der Preise der Marttransparenzstelle (MTS). Dabei wurde ich auf die TankenApp von T-Online (Link führt zur Website) aufmerksam, die dieses Feature bot und zudem gute Bewertungen im Playstore erhalten hat. Diese möchte ich an dieser Stelle einmal vorstellen. Ein Test.

Billige Hoster = schlechte Web-Hoster!

Homepage ClipartGünstige Webhoster gehören verboten. Punkt. Neulich habe ich erst wieder eine Erfahrung gemacht, bei der ich glatt rückwärts vom Stuhl gefallen bin. Hintergrund: Veraltete Software, kritische Konfiguration, fehlende Flexibilität.

Selbst bei Webhosting mit SSH-Zugriff (engl.: ssh access) sieht die Sache meinen Erfahrungen nach nicht immer besser aus. Oftmals erhält man diesen nur bei Virtuellen Servern, und auch dann oft nur stark verkrüppelt: Kein Auth per Public Key, keine Cron-Jobs, kaum Ablagemöglichkeiten und keine editierbaren .profile /.bashrc -Dateien. Meine Erfahrungen mit Systix schildere ich neutral in diesem Artikel.

Android tunen: LagFix (free) für Root-User

LagFix-Logo SDCardNach einiger Zeit werden einige Telefone langsamer. Üblicherweise scheint das bei Android-Geräten der Fall zu sein. Das ist erstmal kein Wunder: Der Zugriff auf den internen Flash-Speicher dürfte oftmals Schuld am sogenannten »Lag« (der Verzögerung, bzw. dem Ruckeln beim Scrollen) sein.

Ursache ist wohl, dass Android den fstrim-Befehl nicht ausführt, der eigentlich freie Speicherbereiche auch als frei markiert. Dadurch dauern Lese- und Schreiboperationen unnötig lange. LagFix (fstrim) übernimmt die Aufgabe, diesen Befehl auszuführen – eine recht ungefährliche Tuning-App freihaus!

Waves: Das Stimmgerät für Android

Waves (Tuner) for AndroidAls Musiker kennt man es: Dauernd vergisst oder verlegt man sein Stimmgerät. Entweder ist es im anderenr Instrumentenkoffer, noch zu Hause auf dem Notenständer oder gar verliehen.

Die Lösung des Problems – als begeisteter Smartphone- und Androiduser – war eine App. Ich war erst skeptisch, ob eine Frequenzanalyse mit den beschränkten und wenig spezifisch auf Musik ausgerichteten Hardwaremitteln eines Smartphones vernünftig möglich ist – ich lies mich dann mit Waves (Tuner) eines besseren belehren. Eine vernünftige App, die ihr Geld Wert ist.