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Schlagwort: Linux

Der Betriebssystemkern Linux bezeichnet ein von Linus Torvalds entwickelten Kernel. Meistens – auch in diesem Blog – spricht man aber auch über das gesamte Ökosystem rund um den Linuxkernel, etwa die GNU Utilities, die Shell und möglicherweise auch den Desktop.
Der Linux-Kernel ist freie Software (wie in Freiheit, nicht in Freibier!) und kann von jedermann mitentwickelt, vertrieben und eingesehen werden.

Zwei Festplatten in einem btrfs raid1 zusammenführen

Ein btrfs raid1 ist eine Datenspiegelung auf Dateisystemebene. Wer schonmal Daten mit btrfs verloren hat, kennt die unangenehmen Meldungen beim btrfs scrub.

Wer noch Platz auf einer anderen Festplatte übrig hat, kann über einen btrfs raid1 auf Dateisystemebene diese Probleme umgehen. Der folgende Artikel beschreibt den Migrationsweg.

Gogs Git-Server: Schnell, schön, leicht.

Der Gogs Git-Server ist ein zentrales Repository für eure Git-Projekte. Git-Server setzt man üblicherweise gar nicht oder mit GitLab auf. Da GitLab aber aufwendig ist, habe ich mir nach einer Alternative umgeschaut. Andere bekannte Vertreter sind etwa Atlassian Bitbucket, Gitblit und GitList.

Aber von all diesen hat Gogs als einziger die Eigenschaft, frei und schnell zu sein. Kein Wunder: Gogs ist in der Programmiersprache Google Go geschrieben und daher sehr schnell.

Lustige Manpage: mkpasswd

Aus der Manpage von mkpasswd (SuSE SLES 11.2):

Und das schreibt der Autor Marco d’Itri bei nur gerade fünf Kommandozeilenoptionen, von der eine sogar…

TeXlipse für LaTeX mit EGit einrichten

LaTeX ist unumgänglich, sobald man Texte mit einem professionellen Schriftsatz versehen möchte. Auch gibt es viele Editoren, aber der Eclipse-Editor TeXlipse hat gegenüber z.B. TeXStudio und anderen vorteile: Eine gewohnte Entwicklungsumgebung und Versionierung per wahlweise SVN, Bazaar und natürlich Git.

Da der Eclipse-Standarddownload eine vollständige Java-Umgebung enthält, möchte ich in diesem Artikel erklären, wie man analog zu meinem PyDev-Tutorial eine schlanke TeXlipse-Instalaltion erstellt.

OpenSSL auf dem Raspberry Pi aktualisieren

Derzeit ist der Heartbleed-Bug ja in aller Munde. Es geht darum, dass eine OpenSSL-Sitzung ihren Key preisgeben könnte. Damit wären rückwärtig alle mitgeschnittenen Datenpakete abhörbar. Heise bezeichnet ihn sogar als SSL-GAU.

Heartbleed Website
Heartbleed Website

Der Raspberry Pi ist ein sehr beliebter Mini-Server. Auch auf diesem laufen viele Dienste, die OpenSSL nutzen (u.a. für https) und daher vom Herzbluten (engl.: Heartbleed) betroffen sein könnten. Das Aktualisieren geht zum Glück ganz einfach – wie auch unter Debian.

Billige Hoster = schlechte Web-Hoster!

Homepage ClipartGünstige Webhoster gehören verboten. Punkt. Neulich habe ich erst wieder eine Erfahrung gemacht, bei der ich glatt rückwärts vom Stuhl gefallen bin. Hintergrund: Veraltete Software, kritische Konfiguration, fehlende Flexibilität.

Selbst bei Webhosting mit SSH-Zugriff (engl.: ssh access) sieht die Sache meinen Erfahrungen nach nicht immer besser aus. Oftmals erhält man diesen nur bei Virtuellen Servern, und auch dann oft nur stark verkrüppelt: Kein Auth per Public Key, keine Cron-Jobs, kaum Ablagemöglichkeiten und keine editierbaren .profile / .bashrc -Dateien. Meine Erfahrungen mit Systix schildere ich neutral in diesem Artikel.

Schlechte Idee: E-Mailadressen mit regex prüfen

Forbidden Mail AdressViele Internetseiten erfordern als Log-In die E-Mailadresse. Was passiert aber, wenn man seine elektronische Postadresse nicht in das Registrierungsfeld eingeben kann? Dann hat jemand wohl die RFC 2822 nicht gelesen. Denn viele Seiten lassen eigentlich erlaubte Sonderzeichen nicht zu.

Schuld daran könnte sein, dass diese Seiten die E-Mailadressen mit regex prüfen – das geht üblicherweise nicht gut. Reguläre Ausdrücke (kurz: regex) decken viele Anwendungsfälle ab – mit aber nur einem Ausdruck eine E-Mailadresse auf Konformität zu prüfen gehört aber meiner Meinung nicht dazu.