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Schlagwort: Gentoo

Gentoo ade, hallo Kubuntu!

Kubuntu oder Gentoo?Über ein Jahr ist es her, da beschloss ich auf meinen neuen PC Gentoo zu installieren. Der Grund: Mein neuer PC sollte natürlich am Leistungslimit kratzen – und das geht natürlich nur, wenn man selbst kompiliert. Der Nebeneffekt sollte sein, dass man etwas über das System lernt. Es erschienen auch einige Artikel über Gentoo in diesem Blog. Meine Erfahrungen? Ein Rückblick.


Backup mit Back in Time

JBackpack Backup Logo (used for BackInTime)Nach all den Jahren gibt es nun endlich ein Backup meiner Daten. Und das jetzt erst, obwohl man als Informatiker ja jedem »Opfer« immer wieder predigt: »Du hast kein Backup deiner Daten? Selbst Schuld!«. Zugegeben, die Hauptursache war unter anderem Faulheit, wie wohl bei vielen. Apples Time Capsule fand ich inspirierend einfach, und nach etwas Googeln fand ich heraus, dass es etwas vergleichbares unter dem Namen Back in Time auch für Linux gibt. Eine Anleitung.

CDs mit abcde rippen

Green AudioBereits vor über zwei Jahren habe ich berichtet, wie man unter Ubuntu (und anderen Linux-Distributionen) seine Musik von CD auf Platte bringt – dieser Vorgang nennt sich auch »CD rippen«. Ronald hat damals schon abcde empfohlen, welches ich auch etwa seitdem nutze. Es handelt sich um ein Terminal-Programm – ist aber erstaunlich einfach zu bedienen. Eine kurze Übersicht und Beispielkonfiguration.

Dropboxordner mit EncFS verschlüsseln

Secured BoxSensible Daten sollten bekanntermaßen nicht in der Dropbox abgelegt werden. Wer dies dennoch tun möchte, sollte diese gesondert verschlüsseln. Damit das nicht für jede Datei einzeln per Hand erledigt werden muss, lassen sich verschiedene Tools einsetzen. Um dabei die Synchronisierung nicht ad absurdum zu führen, habe ich mich für EncFS entschieden.


Blog-Stöckchen: Darum mag ich: Foobar!

Musescore-Logo © musescore.orgChristoph (Linux und ich) hat ein Blog-Stöckchen gestartet. Dabei geht es um das Thema »Darum mag ich: Foobar!« in der Welt des Linux-Desktops, wobei Foobar ein Platzhalter ist. Sein ursprünglicher Beitrag handelt über den Videoplayer Totem. Da dieses hier mein ersten Blog-Stöckchen ist, möchte ich noch auf die Definition von Stefan Waidele verweisen.