In meiner kleinen Serie über Einsatzzwecke des Raspberry Pi möchte ich im folgenden die Installation der beliebten Sprachkonferenzsoftware Mumble erläutern. Genauer genommen heißt die Serverkomponente Murmur, wird aber in Debian unter dem Namen Mumble-Server genannt.
Außerdem reiße ich kurz an, warum die scheinbaren Alternativen Skype, TeamSpeak und Ventrilo weniger geeignet sind – wenigstens für den Raspberry Pi. Leider vergisst man schnell, dass im Raspberry Pi ein ARM-Prozessor steckt. Es laufen also nicht alle Linux-Anwendungen automatisch auf dem Raspberry Pi.
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Nach vielen Artikeln in den vergangenen Tagen ist es mal wieder Zeit für einen Artikel mit Links. In diesem Artikel möchte ich weitere fünf Links aus meinem RSS-Reader vorstellen, die ich für sehr interessant und absolut lesenswert halte.
Dabei drehen sich wieder einmal nicht alle der fünf Links um die Themen IT und Technik. Neben zwei IT-Blogs gibt es weitere Blogs aus den Bereichen Fotografie, Recht und Sprache, die es in diesen Blogartikel geschafft haben. Viel Spaß beim Stöbern!
Wollt ihr es auch in meinen RSS-Reader schaffen und/oder hier erscheinen? Schreibt mir eine Mail oder hinterlasst einen Kommentar unter dem Beitrag!
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Die Zeit wird knapp – wer noch spontan ein kostenloses CeBIT-Ticket für die CeBIT 2013 in Hannover ergattern will, hat hier die Chance an meinem Gewinnspiel teilzunehmen.
Die CeBIT ist die weltweit größte Messe für Informationstechnik und findet dieses Jahr vom 05. bis zum 09. März 2013 statt. Veranstaltungsort ist das Messegelände in Hannover, auf dem auch die Expo 2000 stattfand.
Wie ihr am Gewinnspiel teilnehmen könnt, erfahrt ihr im Artikel.
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Damit eine Firma von ihren Produkten leben kann, muss natürlich eine entsprechende Grundlage vorhanden sein. Beispielsweise würden Autohersteller keine Autos verkaufen können, gäbe es keine Straßen. Und bessere Autos brauchen auch möglichst gute und breite Straßen.
So ähnlich ist das bei Google: Die Webtechnologien an sich, die vom W3C standardisiert sind, sind die Grundlage für Googles täglich Brot. Im Gegensatz zu den Autoherstellern will Google aber kräftig mitmischen – nicht nur zum eigenen Wohl, sondern dadurch auch zum Wohl aller.
Google setzt nun auf das neue Grafikformat WebP, mit dem viele Seiten schneller laden sollen als bisher. Die erste Umsetzung gibt es bereits, wie nun im offiziellen Chromium-Blog angekündigt wurde.
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Nun, ich habe mich die Tage abends mal umgeschaut um zu erfahren, wo es noch weitere kostenlose CeBIT-Tickets für die CeBIT 2013 gibt. Freien Eintritt erhält man oft durch Vereinbarungen zu Gesprächen mit Firmen, die Ihre Produkte vorstellen wollen. Man erhält dann einen Ticketcode bzw. einen Aktionscode.
Doch welche Firmen sind das? Und was passiert, wenn man nicht zu dem Termin erscheint? In diesem Artikel stelle ich wieder zahlreiche Möglichkeiten vor, eine kostenlose Eintrittskarte zur CeBIT 2013 zu erhalten.
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Wer Nutzer von sozialen Netzen, Blogging-Diensten und anderen Services im Internet ist, kennt es: Überall sollte er ein anderes Passwort nutzen, und möglichst auch verschiedene E-Mailadressen.
So kompliziert muss es gar nicht sein – vorrausgesetzt man nutzt GMail (ehemals Google Mail). GMail erlaubt es nämlich, seine E-Mail-Adressen auf ganz geschickte Art und Weise zu verändern – ohne, dass sie ungültig würden.
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Wie berichtet, möchte ich an dieser Stelle weiter über freie Tickets berichten. Eine weitere Quelle habe ich in einer Xing-Gruppe gesehen.
Wer noch ein Ticket braucht und auch ein Xing-Konto hat, kann versuchen der Gruppe beizutreten und ein Ticket (und damit kostenlosen Eintritt) zu ergattern.
Natürlich freue ich mich auch immer, wenn ihr meine Beiträge auf Xing oder den anderen sozialen Netzwerken teilt. Die 2-Klick-Links befinden sich am unteren Rand der Beiträge.
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- CeBIT 2013 mobile Site
Wer dieses Jahr auf die CeBIT 2013 geht, kann sein Smartphone als digitalen Guide nutzen. Pünktlich zwei Monate vor Beginn hat die CeBIT einen mobilen Webauftritt erstellt. Dieser kann unter www.cebit2go.de abgerufen werden.
Die App ist eigentlich gar keine App. Es handelt sich vielmehr um eine mobile Internetseite, die dank des JavaScript-Frameworks jQuery ähnlich wie eine echte mobile App auf dem Smartphone zu nutzen ist.
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Am 11. Januar 2013 flog hier das erste CeBIT-Ticket zur CeBIT 2013 ins Haus. Gratis und digital über den CeBIT-Newsletter.
Eingangskanal Newsletter
Mein Tipp: Meldet euch jetzt schon für den CeBIT-Newsletter an, damit ihr nächstes Jahr gleich ein Ticket sicher habt. Bislang kam immer eines über diesen Kanal.
Um euch für den Newsletter zu registrieren, meldet ihr euch einfach auf http://www.cebit.de/ im Bereich »myCeBIT« an, und achtet auch auf die Anmeldung für den Newsletter. Ihr erhaltet dann etwa alle paar Wochen einen Newsletter, der aber (aus meiner Sicht) eher für Businessbesucher interessant ist. Im Januar 2014 gibt es dann sicherlich das nächste freie/kostenlose Ticket.
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Der Raspberry Pi wird gerne als Medien-Server ausgewiesen. Gute Ideen und Tutorials sind aber teilweise noch rar oder schlecht gemacht – es werden falsche Pakete empfohlen, oder sie sind einfach veraltet (weil sie für alte Intel-Linux-Systeme geschrieben wurden)
Ich möchte in diesem Blog ein paar Ideen vorstellen, wie man den Raspberry Pi nutzen kann. Über eine Idee hatte ich bereits geschrieben: Den Raspberry Pi mit der Software efa2 (Elektronisches Fahrtenbuch) als Bootshaus-PC verwenden. Der Artikel stieß auf größeres Echo als viele andere Artikel. Heute geht es also mit einem anderen beliebten Programm – vielmehr Protokoll – weiter: Bittorrent mit Deluge.
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