Viele Internetseiten erfordern als Log-In die E-Mailadresse. Was passiert aber, wenn man seine elektronische Postadresse nicht in das Registrierungsfeld eingeben kann? Dann hat jemand wohl die RFC 2822 nicht gelesen. Denn viele Seiten lassen eigentlich erlaubte Sonderzeichen nicht zu.
Schuld daran könnte sein, dass diese Seiten die E-Mailadressen mit regex prüfen – das geht üblicherweise nicht gut. Reguläre Ausdrücke (kurz: regex) decken viele Anwendungsfälle ab – mit aber nur einem Ausdruck eine E-Mailadresse auf Konformität zu prüfen gehört aber meiner Meinung nicht dazu.
Weiterlesen »
Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.bmarwell.de/schlechte-idee-e-mails-mit-regex-prufen/
Vieele Linux-Projekte starten mit begrenzten Ressourcen – Server mit viel Bandbreite und hohem Downloadaufkommen – etwa Installations-CDs als ISO-Abbild – belasten das Budget oft sehr.
Um die Datenmenge gering zu halten und damit die Kosten zu senken, sind quasi alle Linux-Distributionen per BitTorrent-Protokoll verfügbar. Das bedeuetet, dass die Downloadenden sich die Datei untereinander austauschen. Das klappt erstaunlich gut, wenn man bedenkt, dass Linux-ISOs weniger beliebt als aktuelle Musik sind.
Weiterlesen »
Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.bmarwell.de/linux-isos-per-bittorrent-beziehen/
Etwas wie den Wahl-O-Mat gibt es auch für Amerika. Er nennt sich I side with und ist als Quiz getarnt. Er bietet umfangreiche Antwortmöglichkeiten und legt wert auf soziale Interaktion.
Aber auch in anderen Ländern gibt es vergleichbare Dienste, die teilweise sehr amüsant gestaltet sind. Außerdem unterscheiden sie sich oft in der Art der Antwortmöglichkeiten. Für welche Länder diese Wahldienste noch interessant sind, und wer sie betreibt, lässt sich im folgenden Beitrag lesen.
Weiterlesen »
Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.bmarwell.de/wahl-o-mat-fur-amerika-i-side-with/
Bei Kabel Deutschland hatte ich für meinen Umzug einen Internetanschluss bestellt, ihn aber über das Widerrufsrecht wieder abbestellt. Seitdem erhalte ich monatlich eine Werbung von Kabel Deutschland per Post, ob ich nicht doch Kunde werben möchte.
Mit meinem VDSL-Anschluss bin ich aber sehr zufrieden, weshalb ich mich für die Werbung von Kabel Deutschland nicht interessiere. Ich habe also die Werbung abbestellt – erfolgreich. Möchte man keine Werbung von Kabel Deutschland mehr erhalten, muss man gar nicht so viel Aufwand treiben. Das Unternehmen reagiert hier sehr freundlich und professionell.
Was zu tun ist, beschreibe ich in diesem Artikel.
Weiterlesen »
Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.bmarwell.de/postwerbung-von-kabel-deutschland-abbestellen/
Jetzt geistert es durch die sozialen Netzwerke: SchülerVZ macht dicht, der kleine Bruder vom einst in Deutschland so bekannten StudiVZ und MeinVZ, und schließt seine Pforten. Ursache sind höchstwahrscheinlich sinkende Nutzerzahlen und die starke Konkurrenz aus Übersee – namentlich Facebook.

- Dieter Schütz / pixelio.de
Weiterlesen »
Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.bmarwell.de/schulervz-macht-dicht/
Wie betreibe ich Linkbuilding? Jeder, der einen Blog startet oder eine professionelle Internetseite hochzieht, möchte auch per Google gefunden werden. Ein Weg dazu ist neben dem Schreiben qualitativ hochwertiger Inhalte (neudeutsch: Content) das Erhalten möglichst vieler Links. Das bedeutet für eine Suchmaschine Relevanz – und entsprechend wird die Seite in den SERPs (Search Engine Result Pages) hochgestuft. Dieser Vorgang heißt Linkbuilding.
Es kann sich dabei um einen natürlichen Vorgang handeln – etwa, weil andere Internetnutzer die Seite finden und verlinken – oder, weil man etwas “nachgeholfen” hat. Man kann entsprechende Nutzer anschreiben, ob sie über einen bloggen. Aber wie findet man diese? Der vorliegende Artikel gibt ein paar Tipps, wie man mit den richtigen Suchbegriffen bei Google Seiten für Linkbuilding findet.
Weiterlesen »
Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.bmarwell.de/linkbuilding-seiten-mit-google-finden/
Die Nachrichtenplattform Twitter zählt neben Facebook zu den führenden Social Networks. Täglich loggen sich Millionen Nutzer bei Twitter ein, um aktuelle News abzurufen, Infos zu teilen oder einfach mit Freunden und Bekannten zu plaudern. Für Blogger, Unternehmer und Webseitenbetreiber aller Coleur, ist Twitter ein kostenloser und sehr effektiver Marketingkanal. Im Unterschied zu Facebook, wo aufgrund eines Filters nur ein Bruchteil der Fans einer Fanpage die neuesten Statusmeldungen erhält, geht auf Twitter jede Nachricht ungefiltert online. Sie erscheint auf dem Nachrichtenstream eines jeden Followers. Viele Follower bilden die Basis für erfolgreiches Twitter-Marketing. Dabei kommt es sehr auf die Art der Abonnenten an. Private und deutschsprachige Follower sind in der Regel wertvoller, als gewerbliche ausländischer User, die man auf eBay für ein paar Euro im 1000er-Pack kaufen kann. Die begehrte Zielgruppe ist schwer zu gewinnen. Gerade gewerbliche Twitter-Nutzer tun sich schwer mit dem Aufbau privater Follower. Nachfolgend möchte ich einige Tipps für den schnellen Followeraufbau geben.
Weiterlesen »
Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.bmarwell.de/8-tipps-fur-den-schnellen-followeraufbau-auf-twitter/
Beliebte Plugins für WordPress sind WP-Seo von Yoast, und das Caching-Plugin W3 Total Cache. Bislang hat zudem das Plugin Google XML Sitemaps bei mir eine Datei sitemap.xml erstellt. Da diese Funktion aber auch von WP-SEO durchgeführt werden kann, habe ich es deaktiviert und die entsprechende Option bei WP-SEO aktiviert. Die Folge: 404 not found.
Weiterlesen »
Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.bmarwell.de/wp-seo-vs-w3-total-cache-sitemap-xml-not-found-beheben/
Google stellt den Dienst Google Reader zum 1. Juli ein. Das ist eine sehr traurige Nachricht für viele Nutzer, denn der Dienst war unter diesen extrem beliebt. Zwar sanken die Nutzungszahlen in den vergangenen Jahren, aber scheinbar haben sich nur wenige Nutzer nach einer Alternative umgesehen.
Zum Glück gibt es aber ein paar Alternativen – und die Feeds lassen sich auch mit ein paar Handgriffen aus dem Google Reader exportieren und im neuen Dienst importieren.
Weiterlesen »
Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.bmarwell.de/alternativen-zum-google-reader/
In meiner kleinen Serie über Einsatzzwecke des Raspberry Pi möchte ich im folgenden die Installation der beliebten Sprachkonferenzsoftware Mumble erläutern. Genauer genommen heißt die Serverkomponente Murmur, wird aber in Debian unter dem Namen Mumble-Server genannt.
Außerdem reiße ich kurz an, warum die scheinbaren Alternativen Skype, TeamSpeak und Ventrilo weniger geeignet sind – wenigstens für den Raspberry Pi. Leider vergisst man schnell, dass im Raspberry Pi ein ARM-Prozessor steckt. Es laufen also nicht alle Linux-Anwendungen automatisch auf dem Raspberry Pi.
Weiterlesen »
Permanentlink zu diesem Beitrag: http://blog.bmarwell.de/mumble-server-murmur-auf-dem-raspberry-pi/